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Tommy Story's

Willkommen Tommy !  

Aber nun von Anfang an:

Nachdem unsere Dolly, nach nur einem Jahr Hamburg erleben, an Katzen-Aids verstorben war, wurden von Tag zu Tag die Gesichter der Familienbande immer länger. Nicht zum Aushalten.

Dann am Sonntag, den 23.11.2002 habe ich morgens kurzfristig den Entschluss gefasst, wie fahren ins Tierheim. Keine der abzugebenden Katzen hat uns zugesagt, Katze, zwei Jahre alt, rothaarig, so sollte sie sein.

Jetzt kam die Chefin des Katzenhauses auf uns zu: "Ich habe da noch so ein BESONDERES EXEMPLAR, gerade durch die Quarantäne und noch nicht ans Publikumsgehänge abgegeben. Etwa 6 Jahre alt, frisch kastriert und geimpft und sehen Sie doch mal diese Radiergumminase"

Nach 10 Minuten Zigarettenpause und ausgestattet mit einem roten Katzentransporter (für Dolly, 3Kilo) standen wir nun von der Pflegerin und erzeugten mit diesem Transportmittel heiteres Gelächter. Tommy ca. 10 Kilo und ausgestreckt fast ein Meter lang...kurzum, unser Transporter wurde gegen ein Riesenteil, blau, getauscht.

War das ne Schlepperei und dann noch das Gejammer von Tommy während der Fahrt gen neue Heimat und dann war Tommy für 6 Stunden unter dem Sofa verschwunden. Mit einer Frikadelle (Fleischklops, Bulette, oder wie die gebratenen Hackdinger auch sonst noch heißen) lockte meine Holde unseren Tommy hervor und seit dem ist er unser integriertes Familienmitglied.

Ich, und auch der Rest der Familienbande hatten mit einer bedeutend längeren Eingewöhnungsphase gerechnet. Tatsächlich, nach nur 6 Stunden schmuste Tommy schon mit uns und ging dran sein neues Revier zu ergründen.

 

 

 

 

 

 

 

                                                   Feiertage !

Schon am zweiten Tag gefiel es Tommy, auf unserem Nachtlager ebenfalls die Nachtruhe zu genießen, was mir bei seinem Gewicht nur Blutstau in meinen Füssen erzeugte.

Weihnachten und Sylvester stehen vor der Tür, wie verkraftet unser neuer Mitbewohner diese Zeit?

Lametta ist was Tolles, aber der Baum hat nicht gelitten.

Auch unsere Putenschenkelknochen vom Festtagsbraten haben wir nach Tagen im gesamten Küchenbereich wiedergefunden.

Sylvester und die Knallerei und wir haben externen Besuch und wollen das neue Jahr auf der Reeperbahn verbringen, ach armer Tommy was nun.

Ein verstörter Kater? nicht unser Tommy. Quietschvergnügt kam er, nach unserer Sylvesterfeierheimkehr uns entgegen und bestand auf ein paar Streicheleinheiten.

Freiheit !

Zwei Wochen Stubenarrest, dann war es so weit.

Ein Kater, der noch nie Natur pur erlebt hatte, durfte zum ersten Mal nach draußen, und das auch noch bei Schnee.

Heute kann sich Tommy nichts anderes mehr vorstellen, wann immer er will ist seine Freiheit durch eine Katzentür ungebremst.

Noch besser, der freche Nachbarskater hat seinen Rang verloren, jetzt ist Tommy das Alphatier im Revier.

Weitere Storys folgen, wenn sie auch für Euch interessant sind.

 

 

   

un ist es passiert, Tommy ist krank. Die Ärztin hat im Maul einen Tumor gefunden. Tommy kann nichts mehr fressen. Tommy ist schmerzlos eingeschlafen. Er fehlt uns sehr.

 

 

 

 

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Stand: 02.03.17